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Wer wir sind 2018-01-13T11:44:07+00:00

Wer wir sind

Der gemeinnützige Verein Herzton – Mediale Begegnungsräume für Generationen e.V. hat sich im Februar 2016 gegründet, Mitglieder sind Persönlichkeiten aus Medien, Medienpädagogik, Literatur und Kultur – unter anderem Ruben Kurschat, Christian Richter, Christine Schön, Jördis Schön und Tania Witte.

Ruben Kurschat

Ruben Kurschat (1973) ist Hörkünstler. Er studierte Erziehungswissenschaften und arbeitet als Moderator und Prozessbegleiter. Er gibt Workshops zu ortsbezogener Klangerkundung, ist Gründer von stadt im ohr | urban sounds to go und Autor einer Reihe von Hörspielen zum Mitlaufen. Für die Hafen City University Hamburg war er vom Studiengang Kultur der Metropolen als Gastkritiker eingeladen. Am Campus der University of Wisconsin / Milwaukee leitete er eine akustische Erforschung im Rahmen der Summer School des Institute of World Affairs. Auf der internationalen Fachtagung der EKD „Just Peace“ initiierte er eine Life-Improvisation der Teilnehmenden mit Friedensklängen aus Berlin. In Kooperation mit dem Dathe-Gymnasium entwickelt Kurschat seit 2012 jährlich gemeinsam mit den SchülerInnen eine auditive Landkarte von Friedrichshain-Kreuzberg. Er lebt in Berlin.

Foto: Paula Kramer

Christian Richter

Christian Richter ist studierter Medienwissenschaftler, freiberuflicher Medienpädagoge und Dozent. Er leitet Seminare, Workshops und Lehrveranstaltungen für Kinder, Jugendliche, Studierende, Lehrkräfte, Eltern und Senioren. Dabei setzt er sich regelmäßig mit aktuellen Medientrends sowie der Selbstverwirklichung und Kommunikation im digitalen Raum auseinander. Nebenbei ist er als freier Redakteur für ein Medienmagazin tätig. Zurzeit promoviert er an der Universität Potsdam zum Thema YouTube und Streaming-Portale.

Christine Schön

Christine Schön arbeitet seit mehr als 15 Jahren als Moderatorin und Hörfunkautorin (u.a. Deutschlandradio Kultur, WDR, SWR, rbb, freie Träger) und Klangkünstlerin und war Kulturmanagerin u.a. an der Universität der Künste Berlin. Die Situation von alten Menschen und damit verbunden das Thema Demenz ist Schwerpunkt ihrer journalistischen Arbeit. Besondere Expertise hat sie in der Konzeption von speziellen Formaten im Hörfunkbereich, so produziert sie mit Hörzeit – Radio wie früher Radiosendungen für Menschen mit Demenz.

Außerdem gibt sie Workshops für Mitarbeiter*innen von Seniorenheimen und für Altenpflegeschüler_*innen zu den Themen „Sexualität im Alter“ und „Homosexuelle Bewohner*innen in Senioreneinrichtungen“ und konzipiert für kulturelle Einrichtungen spezielle Programme für Menschen mit Demenz. Für ihr intergeneratives Radiofeature „Nachhall – Junge Lesben suchen nach ihrer Geschichte“ (SWR) wurde ihr 2009 der Felix-Rexhausen-Preis verliehen.

Über ihre Projekte erschien folgender Artikel bei kress.de: Entschleunigung tut uns allen gut.

Jördis Schön

Jördis Schön (Dipl. Kulturpädagogin / Medien) ist Medienpädagogin und Dokumentarfilmautorin. Sie arbeitet seit mehr als 15 Jahren als Dozentin für Medienpädagogik für verschiedensten Zielgruppen. Sie verfügt über weitreichendes Expertenwissen zu den Themen Film, Neue Medien, Internet, YouTube und intermediale Arbeit. Seit 2004 arbeitet Jördis Schön auch als Dokumentarfilmautorin und hat dafür Honorierung in Form von Stipendien und Preisen erhalten.
Einige ihrer Filme finden Sie hier.

Tanja Witte

Tania Witte ist diplomierte Medienpädagogin und Erwachsenenbildnerin, Schriftstellerin und Journalistin. In ihren Romanen und Texten beschäftigt sie sich mit Fragen der Identität und Herkunft, mit der Veränderlichkeit von Wahrheit ist und mit der Suche nach einem Platz in der Gesellschaft. Sie gibt Lesungen, hält Vorträge und leitet Workshops zu Identität und Kreativem Schreiben für Menschen von 14 bis 100.

Foto: Risk Hazekamp